Ganzheitliche  

 Tiertherapie

Warum funktioniert eine Magnetfeldtherapie?

Weil unser Körper eine große Anzahl von freien Ionen und sogar elektrisch symmetrischen Molekülen enthält, welche als Dipole wegen der Richtung ihrer Last funktionieren.

Wenn diese Moleküle einem Magnetfeld ausgesetzt sind, wird ihre Frequenz auf Basis der zu behandelnden Erkrankung reguliert. Dank der Wirkung des Magnetfeldes gibt es eine Zunahme in der Molekülbewegung: die Moleküle werden angezogen und dann aufgrund ihrer elektrischen Ladung wieder abgestoßen.

Leider ist der Effekt nicht intensiv genug, um eine Wärmemenge zu erzeugen, die in der Therapie berücksichtigt werden kann, auch wenn in einigen Fällen Patienten ein Wärmegefühl beschreiben. Diese zusätzliche Bewegung beschleunigt die chemischen Prozesse des Organismus und unterstützt so die Natrium-Kalium-Pumpe und hilft den Stoffwechsel zu regulieren, welcher durch eine chronische oder entzündliche Erkrankung aus dem Gleichgewicht gebracht wurden.

Die Magnetfeldtherapie wirkt – durch die Beschleunigung der Trophik- auch auf Knochengewebe, auf die Lymphflüssigkeit und auf die Muskulatur und unterstützt so die Rehabilitation. 

Der Körper kann ohne elektrische Ströme - die er sogar selbst produziert- nicht existieren. Bewegt sich ein Organismus durch ein Magnetfeld, so werden in seinem Inneren elektrische Felder erzeugt. Im Bereich der Lymph- oder Blutbahnen, in der  Zellmembran, beim Elektrolyttransport und beim Ionentransport fließt ein Strom. In der gesunden Zelle ist eine durchschnittliche Spannung von 90mV messbar, wohingegen die Zellspannung "erkrankter" Zellen deutlich absinkt. Genauso verhält es sich mit den Organen:  Jedes Organ hat eine charakteristische Spannung und eine Eigenschwingung in einer bestimmten Frequenz. Kranke Organe zeigen ein verändertes, oftmals erstarrtes Schwingungsverhalten, was eine Störung aller stoffwechselabhängigen Prozesse im Körper zur Folge hat.

Elektromagnetische Felder - welche in der Magnetfeldtherapie erzeugt werden -  können den Körper vollständig durchdringen, d.h., dass auch Zellen im Inneren des Körpers erreicht werden. Es kommt zu einer Wechselwirkung. Bei der Magnetfeldtherapie wird auf die elektrische Ladung eingewirkt wodurch erstarrte oder in falscher Frequenz schwingende Moleküle wieder ihre richtige Schwingung erlangen.

Die pulsierende Magnetfeldtherapie (mit welcher ich arbeite) ist eine verbesserte Weiterentwicklung der statischen Magnetfeldtherapie. Im Gegensatz zur Behandlung mit statischen Magnetfeldern werden in der Behandlung mit pulsierenden Magnetfeldern - wie es der Name schon sagt - pulsartig elektromagnetische Signale abgegeben. Die Impulse können individuell und krankheitsbezogen in Frequenz und Intensität eingestellt werden. Man kann sich das so vorstellen: Würde man die von der Magnetfelddecke ausgehenden Impulse auf einem Monitor sichtbar machen, würde man je nach Einstellung unterschiedliche Muster erkennen können. Hier ist es wichtig, die richtige Frequenz für das vorhandene Krankheitsbild zu benutzen.    

         

Lieber kürzer, dafür häufiger! Die pulsierende Magnetfeldtherapie kann man ohne Bedenken ein- bis mehrmals täglich in unterschiedlich langen Behandlungszeiten einsetzen. Um einer Art "Sättigungseffekt“ zu umgehen, ist es besser,  lieber häufigere und kürzere Einheiten anzuwenden, bei denen sich der Körper nicht an eine Magnetwirkung gewöhnt. Zu Beginn der Therapie kann es kurzfristig zu einer Verschlimmerung von Symptomen kommen. Das ist nicht als Nebenwirkung, sondern als Zeichen der eintretenden Wirkung zu verstehen. Deshalb ist es wichtig,  die vorübergehende Verschlimmerung nicht medikamentös zu unterdrücken, da sonst die Wirkung der Magnetfeldtherapie vermindert wird.